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Eine Abtreibung läßt zwei Opfer zurück
300.000 Abtreibung pro Jahr in Deutschland, das sind nicht nur 300.000 getötete Kinder, sondern auch 300.000 Frauen, die mehrheitlich unter einem Abtreibungstrauma leiden. Die Summe aller Folgeerscheinungen nach einer Abtreibung werden unter dem (englischen) Sammelbegriff „Post Abortion Syndrom (PAS)“ zusammengefaßt. Oft treten die Symptome erst Jahre nach der Tötung des eigenen Kindes durch eine Abtreibung auf:
– Stimmungsschwankungen bis hin zu Angstzuständen
– Schwerste Depressionen, die bis zum Selbstmord führen könen
– Scham-Reue-Schuldgefühle
– Verlust des Selbstwertgefühls mit der Steigerung zur Selbstverachtung
– Anspannung und Hyperaktivität
– Funktionale Unterleibsbeschwerden
– Funktionale Sexualstörungen
– Herzrhythmusstörungen
– Schlafstörungen und Albträume
– Deutliche Erhöhung des Fehlgeburtsrisikos bis hin zu irreversibler Unfruchtbarkeit
Das Schwangerschaftskonfliktgesetzt hat der Schwangeren den Status der „starken“ Frau zugewiesen. Sie soll alleine über Leben und Tod ihres Kindes entscheiden, niemand übernimmt die Mitverantwortung. Die Folgen des PAS werden verschwiegen, statt dessen wird Abtreibung als wichtiger Schritt der Frauenemanzipation dargestellt. Die Abtreibung wird als einfacher und folgenloser Weg aus der Not einer Konfliktschwangerschaft angepriesen.
Die CDL und anderen Lebensrechtsorganisationen versuchen hingegen, einen wirklichen Ausweg für Mutter und Kind zu finden. Es wird eine Lösung des eigentlichen Lebenskonfliktes angestrebt, so daß sich für die Mutter unter Einschluß ihres Kindes wieder eine Lebensperspektive bietet.
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